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Köln / Paris | 09.12.2016, von  Hergen Niesytka

2017 IIHF Eishockey-WM Deutschland & Frankreich: Eröffnungsspieltag vor dem Ausverkauf

Das gab es noch nie: Deutschland und Frankreich richten 2017 gemeinsam eine Weltmeisterschaft aus – und zwar im Eishockey, dem schnellsten Mannschaftsport der Welt. Vom 5. bis 21. Mai lassen es die harten Jungs in der LANXESS arena in Köln und der AccorHotels Arena in Paris-Bercy bei der 2017 IIHF Eishockey-WM krachen. Das Eröffnungsspiel steigt am 5. Mai 2017 in Köln zwischen Schweden und Russland. Unmittelbar danach startet auch Deutschland mit dem Spiel gegen die USA in die Eishockey-WM. Beide Spiele sind bereits weitestgehend ausverkauft! Mit insgesamt 886.000 verfügbaren Eintrittskarten ist es die Eishockey-WM mit der größten Hallenkapazität aller Zeiten (18.500 in Köln & 14.500 in Paris).

CTS EVENTIM erhielt bereits Anfang 2014 den Zuschlag als offizieller Ticketing-Partner und ist seitdem gesamthaft für das Ticketing in beiden Ländern verantwortlich. Von der strategischen Konzeption des WM-Ticketing über die technische Umsetzung bis hin zur internationalen Vermarktung sind die Aufgabenstellungen dabei vielfältig.

Der Verkauf der Eintrittskarten gliedert sich in verschiedenen Vertriebsphasen. Bereits Ende 2015 gab es einen Pre-Sale limitierter Kontingente sogenannter „Team Tickets“ für die Fans der beiden Home Teams, mit denen alle Vorrundenspiele der jeweiligen Gastgeber verfolgt werden können. Im Februar 2016 folgte dann der Verkaufsstart verschiedener „Packages“. Mit Veröffentlichung des offiziellen Spielplans startete im Sommer der Verkauf von „Team Tickets“ auch für alle weiteren14 Teilnehmernationen. Ende September begann mit dem Verkauf von „Day Tickets“ schließlich das Massengeschäft. Ab Frühjahr 2017 ist dem Verkauf von “Game Tickets“ geplant.

Volle Arenen sind zu erwarten. Aus deutscher Sicht muss jetzt nur noch das Team von Bundestrainer Marco Sturm erfolgreich spielen - und am besten so starten wie 2010, als man die USA auf Schalke mit 2:1 bezwang und damit stark in das Turnier kam, das man mit dem vierten Platz beendete.